Unabgängig davon, was im Einzelfall der Auslöser ist: Die Entscheidung, sich von einer Fach- und Führungskraft zu trennen, ist niemals einfach. Da sind zum einen viele juristische und finanzielle Fragen zu klären. Da ist zum anderen die Gefahr des externen und internen Imageschadens: Weil der Freigesetzte seinem bisherigen Arbeitgeber im Nachhinein mit Negativ-Propaganda oder juristischen Klagen Probleme verursacht, oder weil seine „verlassene“ Abteilung verunsichert ist und intern schlechte Stimmung verbreitet.
In vielen Unternehmen ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Outplacement-Beratung deshalb Teil der Trennungsvereinbarung mit Fach- und Führungskräften. Trägt sie doch sehr dazu bei, dass ein notwendiger Abschied für beide Seiten auch ein guter Abschied ist.
cd/personalmanagement begleitet freigesetzte Fach- und Führungskräfte bei Bedarf über mehrere Monate: Mit Erfahrung, Methodik und Sensibilität unterstützen wir den Kandidaten bei der Bewusstwerdung der eigenen Stärken und Ziele, entwickeln mit ihm die richtige Bewerbungsstrategie und nutzen unsere Netzwerk-Kontakte. So erhöhen wir die Chance auf einen schnellen und befriedigenden beruflichen Neuanfang deutlich.
Dabei muss einem Neuanfang keineswegs immer eine Kündigung voraus gehen: Unsere Outplacement-Beratung erarbeitet mit Führungskräften, die sich beruflich neu orientieren müssen, auch innerhalb eines Unternehmens neue Perspektiven, stößt Umdenkungsprozesse an.
Zumal wenn Abfindungsgelder fließen, laufen Trennungen in der Regel scheinbar mühelos. Der Ärger einer freigestellten Führungskraft bricht sich meist erst im Nachhinein Bahn.